Tierhaltung
Unser Amt ist direkter Ansprechpartner für landwirtschaftliche Unternehmerinnen und Unternehmer in Fragen des Tierwohls und der Tierhaltung in der Nutztierhaltung mit Schwerpunkt bei den Nutztierarten Rinder (z. B. Milchkühe, Mutterkühe, Fleischrinder), Schweine, Schafe, Ziegen, Geflügel, Gehegewild und Pferde.
Ansprechpartner ist das Sachgebiet Landwirtschaft unseres Amtes.
Meldungen
Newcastle-Krankheit / Newcastle Disease
Erhöhte Wachsamkeit für Geflügelhaltungen
© StMELF
In Bayern wurde erstmals seit Jahrzehnten die Newcastle-Krankheit (ND) bei Nutzgeflügel festgestellt. Beachten Sie die geltende Impfpflicht. Achten Sie ferner auf die Einhaltung geeigneter Biosicherheitsmaßnahmen und informieren Sie bei Auffälligkeiten im Bestand ihren Tierarzt oder das Veterinäramt.
Weitere Informationen - Staatsministerium
17. März 2026 in Grub
Zukunftsorientierte Rindermast
© Tobias Hase
Das Netzwerk Fokus Tierwohl lädt mit den bayerischen Rindermastberatern zur Veranstaltung "Zukunftsorientierte Rindermast" nach Grub ein. Im Mittelpunkt stehen Tiergesundheit, Tierhaltung und Tierwohl – zentrale Bausteine für eine nachhaltige, zukunftsfähige Rindermast. Die Veranstaltung bietet Fachinformationen, Einblicke und Lösungsansätze.
Weitere Infos - LfL
Veranstaltungen im April 2026
Kunststoffe und Mikroplastik in der Pferdehaltung
Kunststoffe sind längst in der Pferdehaltung angekommen - besonders in Reitböden und Auslaufbefestigungen. Das Netzwerk Fokus Tierwohl veranstaltet zusammen mit dem AELF Abensberg-Landshut und dem AELF Kempten hierzu zwei Präsenzseminare. Ziel ist, ein Bewusstsein für die Entstehung und Verbreitung von Mikroplastik zu schaffen und praxisnahe Alternativen aufzuzeigen.
14.04.26 in Dasing - LfL
28.04.26 in Landshut - LfL
Veranstaltungen im April
Giftpflanzen und toxische Substanzen im Pferdefutter
Für Betreiber von Pferdebetrieben sowie Produzenten von Grobfutter für Pferde wichtig sind Kenntnisse über Giftpflanzen. Hierzu wird es im Jahr 2026 zwei Präsenz-Veranstaltungen geben.
15.04.2026 in Landshut
16.04.2026 in Kempten
© C. Schmiedel, AELF Kitzingen-Würzburg
Mehr
Die Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH e. V) bestimmt seit 1984 jedes Jahr die gefährdete Nutztierrasse des Jahres. Für das Jahr 2025 wurde die Rasse Gelbvieh ausgewählt. Mehr
Wichtige Information für alle, die im Freien unterwegs sind und möglicherweise insbesondere mit Zecken, oder Hasen in Kontakt kommen. 2025 gibt es im Landkreis Würzburg bislang (Stand 22.05.2025) fünf bestätigte Fälle von Hasenpest. Bei der Hasenpest handelt es sich um eine bakterielle Infektionskrankheit. Sie kann Wildtiere, vor allem Hasen, Kaninchen und Nagetiere, aber auch Menschen befallen. Mehr
Wir bieten einen zweitägigen Grundlehrgang zum Erwerb des Sachkundenachweises für die Ferkelbetäubung an. Dieser Kurs findet am Staatsgut Schwarzenau statt. Für Betriebsleiter und Mitarbeiter, die bereits einen Grundlehrgang absolviert haben, bieten wir die zweistündige Online-Nachschulung an. Mehr
Wolf
© Simon Vornberger / AELF KW
Der Schlag muss sitzen: Gleich beim ersten Kontakt mit einem Weidezaun muss ein Wolf merken, dass es unangenehm ist, wenn er vom Strom im Weidezaun getroffen wird. Wie genau solche Techniken funktionieren, können Tierhalter und interessierte Privatpersonen seit Oktober 2024 in Schwarzenau anschauen. Dort ist eine Demofläche zur wolfsabweisenden Zäunung entstanden, im nordbayerischen Raum einzigartig. Mehr
Der Bayerische Rundfunk hat im April 2024 ein Herdenschutzseminar des AELF Kitzingen-Würzburg besucht. Es ging um Maßnahmen der "wolfsabweisenden Zäunung". Mehr
Gegen Übergriffe durch den Wolf
Förderung von Herdenschutzmaßnahmen
Zur Unterstützung der bayerischen Weidetierhalter werden ab sofort in den Gebieten mit Wolfpräsenz Herdenschutzmaßnahmen zu 100 Prozent gefördert. Dazu zählen zum Beispiel der Bau von Zäunen und die Anschaffung mobiler Ställe zum Schutz gegen Wölfe.
Förderprogramm - Staatsministerium
Schwerpunkte
Züchtung verbessert die Leistungsfähigkeit der Tiere, ihre Gesundheit und die Qualität der tierischen Erzeugnisse. Sie trägt dazu bei, den wirtschaftlichen Erfolg der bayerischen Rinderhaltung zu steigern. Mehr
Schwerpunktberatung für schweinehaltende Betriebe
Die Schwerpunktberatung zur Haltung und Fütterung unterstützt schweinehaltende Betriebe bei der Umsetzung gesetzlicher Anforderungen. Das Tierwohl und die Einhaltung der Vorgaben der Düngegesetzgebung stehen im Vordergrund. Ziel ist es, die Zahl der Betriebe sowie der Zucht- und Mastschweine in Bayern zu stabilisieren.
Schwerpunktberatung - Staatsministerium